»Exzellent … Mit seinem ersten Buch setzt Jekal Maßstäbe. … ›Paranoia in Hollywood‹ ist auch deshalb faszinierend zu lesen, weil das Buch so viele verschiedene Biographien bündelt.« – Frankfurter Allgemeine Zeitung, März 2026
»Glänzend und schnörkellos geschrieben erzählt Jan Jekal in seinem für den Sachbuchpreis der Leipziger Buchmesse nominierten Debüt die Geschichte einer schleichenden Entfremdung von Amerika. Mit feiner Balance zwischen differenzierter Ausgewogenheit und Empathie gegenüber seinen Sujets.« – Neue Zürcher Zeitung, März 2026
»›Paranoia in Hollywood‹ muss gelobt werden, sehr heftig sogar, für die Recherche und die Konstruktion, für all die wunderbaren Details, die der Autor in den Archiven von Los Angeles gefunden hat. Und dafür, wie er seinen gigantischen Cast, sein scheinbar unübersehbares Personal und dessen Handlungen und Erfahrungen nach dem Prinzip der Gleichzeitigkeit gliedert.« – Süddeutsche Zeitung, Mai 2026
»Jekal zeichnet ein packendes, facettenreiches Panorama deutscher Exilanten in Hollywood während der Nazidiktatur und des beginnenden Kalten Krieges. Ein abgründiges Porträt der USA entsteht dabei, das direkt in die Gegenwart weist.« – Taz die Tageszeitung, Juni 2026
